Zuletzt aktualisiert am 12.07.2021

Nebenwirkungen, Mythen & Fragen

Nebenwirkungen

Impfstoffe werden von Swissmedic nur zugelassen, wenn sie sicher und wirksam sind. Dafür werden sie gründlich getestet.

Das Risiko ernsthafter Komplikationen bei einer Erkrankung am Coronavirus ist um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen aufgrund der Covid-19-Impfung. Anders gesagt: Das Coronavirus ist die Gefahr, nicht die Impfung.

Nebenwirkungen können bei jeder Impfung auftreten, schwere Nebenwirkungen sind aber klar die Ausnahme. Swissmedic überwacht und publiziert regelmässig Berichte zu Nebenwirkungen von Covid-19 Impfungen.

Pfizer/BioNTech haben den Impfstoff in einer Studie mit 43 000 Teilnehmern getestet. Die Hälfte der getesteten Personen erhielt den Covid-19-Impfstoff, die andere Hälfte ein Placebo ohne Wirkung. Bei den Studienteilnehmenden traten klassische Nebenwirkungen auf, die auch nach anderen Impfungen vorkommen. Nebst leichten lokalen Reaktionen um die Einstichstelle, waren dies bei den mit der Covid-19-Impfung Geimpften:

  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schmerzende Muskeln
  • Schüttelfrost
  • Fieber

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Diese Symptome waren von kurzer Dauer. Sie treten nach Impfungen häufig auf und zeigen, dass der Körper den Schutz gegen die Krankheit aufbaut. Sie sind also in milder Form auch ein gutes Zeichen.

Vier der rund 43 000 Studienteilnehmer hatten schwere Nebenwirkungen wie eine vorübergehende Beinlähmung und eine Herzrhythmusstörung. Aber solche Nebenwirkungen gab es in der Impfstoffgruppe gleich häufig wie in der Placebo-Gruppe. Das spricht dafür, dass die Nebenwirkungen nicht durch die Impfung verursacht wurden.

Seltene Nebenwirkungen oder solche, die nach drei Monaten auftreten, konnte die Studie bisher nicht zeigen. Aber die bisherigen Studienergebnisse machen deutlich, dass die Risiken der Krankheit durch das Coronavirus viel höher sind als die Risiken des Impfstoffs.

Ähnlich verhält es sich mit den Nebenwirkungen beim Impfstoff von Moderna: die Hälfte der rund 30 000 Studienteilnehmern erhielt die Covid-19-Impfung, die andere Hälfte ein Placebo. Auch hier waren die Nebenwirkungen klassisch. Und nebst leichten Reaktionen um die Einstichstelle, zeigten sich folgende Nebenwirkungen:

  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schmerzende Muskeln
  • Gelenkschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Fieber

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Schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen (z.B. Herzinfarkt, Gallenblasenentzündung und Nierensteine) wurden bei Studienteilnehmern, die den Moderna-Impfstoff erhielten, gleich selten berichtet, wie bei jenen, die keinen Impfstoff erhielten (je 0,6%). Es gab in der Studie keine Anzeichen dafür, dass diese Ereignisse durch die Covid-19-Impfung ausgelöst wurden.

Bisher wurden in den USA weit über 200’000 schwangere Frauen mit den mRNA Impfstoffen gegen Covid-19 geimpft, ohne dass es Hinweise auf unerwartete Nebenwirkungen bei Mutter und Kind gab.

Wie wird die Sicherheit von Impfstoffen überwacht?

Erfahren Sie im Video, was es zur Impfstoffüberwachung braucht.

Wichtige Impf-Fakten

Rund um die Covid-19-Impfung kursieren einige Falschmeldungen. Hier finden Sie wichtige Impf-Fakten und die Erklärungen dazu.

#1 DNA

Fakt:

Ihre Gene bleiben durch den mRNA-Impfstoff unverändert.

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Mythos:

Der mRNA-Impfstoff kann mein menschliches Erbgut verändern.

Erklärung:

Tatsache ist, dass die mRNA im Impfstoff nicht in den geschützten Zellkern gelangt, wo sich Ihr genetisches Material (DNA) befindet. Die Impfstoffe, die derzeit in der Schweiz zugelassen sind, nutzen die mRNA, um Proteine des Virus im unseren Körper zu produzieren damit er lernen kann wie das Coronavirus aussieht. Ihr Immunsystem wird das Coronavirus rasch unschädlich machen, falls Sie in Zukunft mit dem Virus in Kontakt kommen. In diesem Video erfahren Sie mehr über die Funktionsweise eines mRNA-Impfstoffs.

#2 Fruchtbarkeit

Fakt:

Es gibt durch die Impfung keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.

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Mythos:

Die Impfung kann die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Erklärung:

Die Covid-19-Impfung hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Die Impfung ist sicher. Sie ist auch sicher, wenn Sie bald oder in Zukunft schwanger werden möchten. Sie hat auch keinen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Plazenta oder den Verlauf einer künftigen Schwangerschaft. Sie können die Impfung zu jedem Zeitpunkt Ihres Menstruationszyklus erhalten. Sie können sich auch impfen lassen, wenn Sie stillen.

Nach der Impfung erkennt der Körper das Coronavirus an seinen typischen Spike-Proteinen und ist in der Lage, das Virus sehr gezielt zu bekämpfen.

Alle in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe werden sorgfältig auf ihre Sicherheit hin untersucht. Es wurden nie Fruchtbarkeitsprobleme als Nebenwirkung einer Impfung festgestellt. Die Corona-Impfstoffe bilden da keine Ausnahme und ihre Sicherheit wird weiterhin genau überwacht. Mehr Informationen zum Thema Fruchtbarkeit finden Sie auf der Webseite des BAG. Zudem erläutert Prof. Dr. Claire-Anne Siegrist, Expertin für Infektionskrankheiten, das Thema in diesem Video.

#3 Virus-Varianten

Fakt:

Der Impfstoff wirkt auch gegen Virus-Varianten.

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Mythos:

Es macht keinen Sinn, sich impfen zu lassen, da der Impfstoff nicht gegen neue Virusvarianten wirken wird.

Erklärung:

Alle Viren verändern sich auf natürliche Weise, solange sie in der Bevölkerung zirkulieren. Nach derzeitigem Kenntnisstand schützen die in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe wirksam vor schweren Erkrankungen durch alle Virusvarianten, die man heute kennt. Die Impfung wirkt sehr gut gegen die Alpha-Variante, die ihren Ursprung in Grossbritannien hat. Nach aktuellen Erkenntnissen bieten die zugelassenen mRNA-Impfstoffe auch einen Schutz vor den weiteren bisher bekannten Virusvarianten (Beta, Gamma und Delta). Erste Daten zeigen allerdings, dass der Schutz vor einer Infektion, mit Virusvarianten Beta, Gamma oder Delta, leicht reduziert ist, aber dass der Schutz vor einem schweren Verlauf der Krankheit wahrscheinlich nicht beeinträchtigt ist. Die gute Nachricht ist, dass Forschende an Auffrischimpfstoffen arbeiten, die gezielt gegen aktuelle und künftige Varianten wirken sollen. Wann und ob überhaupt solche Auffrischimpfungen benötigt werden, ist derzeit nicht bekannt, aber die Situation wird genau beobachtet. Solange es Menschen gibt, die nicht vollständig geimpft sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine neu auftretende Variante sich verbreiten kann, grösser. Je mehr Personen geimpft sind, desto mehr kann der Einfluss von solchen Varianten verkleinert werden. Die Impfung ist eine gute Massnahme, um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens solcher Varianten zu verringern. Zudem erläutert Giorgio Merlani, Kantonsarzt des Kantons Tessin, das Thema in diesem Video.

#4 Geschwindigkeit der Entwicklung

Fakt:

Die Sicherheit der Impfstoffe ist trotz der raschen Entwicklung und Testung gewährleistet.

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Mythos:

Ein Impfstoff, der so schnell entwickelt und getestet wird, kann nicht sicher sein.

Erklärung:

Die globalen Auswirkungen der Pandemie schufen ein aussergewöhnliches Umfeld, um Impfstoffe so schnell auf den Markt bringen zu können. Es kamen verschiedene Interessengruppen zusammen, um die notwendigen finanziellen und logistischen Ressourcen bereitzustellen. Die verschiedenen Phasen der klinischen Studien wurden parallel und nicht wie üblich nacheinander durchgeführt. So konnte viel Zeit gespart werden. Weil die Bevölkerung das Risiko des Virus erkannte, gab es viele Freiwillige für die Teilnahme an den klinischen Studien. Viele wollten mithelfen, einen sicheren und wirksamen Impfstoff verfügbar zu machen. Die Studien waren sehr gross, schlossen viele Teilnehmende ein und generierten somit auch viele Daten zur Überwachung von allfälligen Nebenwirkungen.

Die Forschung rund um die mRNA-Technologie war bereits vor der Pandemie in vollem Gange, sie hatte vor über einem Jahrzehnt begonnen. Die Wissenschaftler/-innen arbeiteten eng zusammen, um diese Technologie unter Einsatz der bestehenden Infrastruktur nutzbar zu machen. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic ist die Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel in der Schweiz. Swissmedic hat die Rolle Impfstoffe in der Schweiz zuzulassen und zu überwachen. Als erste Resultate aus den klinischen Studien vorlagen, begann Swissmedic bereits mit einer rollenden Überprüfung der Daten (unter normalen Umständen werden zuerst alle Studien abgeschlossen, bevor der Überprüfungsprozess beginnt). Dieses Verfahren erlaubte es Swissmedic, die Überprüfung der vorliegenden Ergebnisse noch während der Durchführung der letzten Studien vorzunehmen, ohne die hohen Sicherheitsstandards zu verändern. Die Anforderungen in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit sind die gleichen wie für jeden anderen in der Schweiz zugelassenen Impfstoff. Alle in der Schweiz zugelassenen und empfohlenen Covid-19-Impfstoffe haben ein starkes Sicherheitsprofil und eine hohe Wirksamkeit und werden während ihrer Verwendung weiterhin überwacht. Zudem erläutert Dr. med. Anita Niederer-Loher das Thema in diesem Video.

#5 Langfristige Sicherheit der Impfstoffe

Fakt:

Spätfolgen von mRNA-Impfstoffen sind nicht zu erwarten.

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Mythos:

mRNA-Impfstoffe sind neu und verursachen Spätfolgen.

Erklärung:

Basierend auf den etablierten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Immunsystem und die Reaktion des Körpers auf eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ist die wissenschaftliche Gemeinschaft von der langfristigen Sicherheit der mRNA-Impfstoffe überzeugt, die derzeit in der Schweiz zugelassen und empfohlen sind. Da es das Coronavirus SARS-CoV-2 erst seit kurzer Zeit gibt, war es nicht möglich, Langzeitstudien speziell für Covid-19-Impfstoffe durchzuführen, bevor die Impfkampagnen begannen. Wir wissen von anderen Impfstoffen, dass die meisten unerwünschten Impferscheinungen (UIE) kurz nach der Impfung auftreten. Schwerwiegende UIE sind jedoch gemäss Erfahrung sehr selten und würden sich hauptsächlich in einem Zeitfenster von Monaten nach der Impfung zeigen. Dieser Zeitraum wurde durch die Zulassungsstudien bereits abgedeckt, die mit mehreren Zehntausend Personen mehr als sechs Monaten laufen. Auch in Zukunft wird weiter beobachtet.

Zu den soliden Daten der mRNA-Impfstoffe aus den klinischen Studien kommt nun die Erfahrung aus den Impfkampagnen hinzu: Inzwischen haben viele Millionen Menschen weltweit den Impfstoff erhalten und die allermeisten hatten danach keine Probleme. In den Ländern, die bereits impfen, werden unerwünschte Impferscheinungen und potentielle Spätfolgen kontinuierlich überwacht. Bei der Vielzahl an Menschen, die den Impfstoff erhält, und der intensiven Überwachung durch die Zulassungsbehörden weltweit würde ein allfälliges Problem rasch erkannt werden.
Die Schweiz hat ein strenges Zulassungsverfahren für Impfstoffe und ein robustes System zur Überwachung der Sicherheit. So ist garantiert, dass der Schweizer Bevölkerung sichere Impfstoffe zur Verfügung stehen. Die von Swissmedic gesetzten Standards haben sich seit ihrem Bestehen immer wieder als solide erwiesen. Diese Standards gewährleisten die langfristige Sicherheit der in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe.

#6 Risiko vs. Nutzen

Fakt:

Der Nutzen der Impfung überwiegt die Risiken.

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Mythos:

Die Nebenwirkungen der mRNA-Impfung sind schlimmer als eine natürliche Infektion.

Erklärung:

mRNA-Impfstoffe wurden bereits Millionen von Menschen verabreicht. Wenn signifikante schwere Nebenwirkungen auftreten würden, wäre das bei einer so hohen Anzahl von Geimpften inzwischen bekannt. Denn unerwünschte Impferscheinungen (UIE), die nach einer Impfung beobachtet wurden, müssen gemeldet werden. Die Sicherheit der Impfstoffe wird von Swissmedic laufend und intensiv überwacht. Alle gemeldeten unerwünschten Ereignisse sind auf der Swissmedic-Website einsehbar. Die Risiken einer Infektion mit dem Coronavirus sind deutlich höher als die Risiken einer empfohlenen Covid-19-Impfung. Eine Covid-19-Erkrankung kann gefährlich und mit langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen (z. B. Long Covid) verbunden sein. mRNA-Impfstoffe werden in einem Prozess entwickelt, der kontinuierlich auf die Sicherheit achtet. Die mRNA-Impfstoffe bieten einen robusten Schutz sowohl vor schweren Krankheitsverläufen als auch vor Langzeitfolgen ‒ dies gilt für alle Altersgruppen.

#7 Superstämme

Fakt:

Der Impfstoff reduziert die Wahrscheinlichkeit von Mutationen.

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Mythos:

Der Impfstoff erhöht das Risiko der Entstehung gefährlicher Virus-Varianten.

Erklärung:

Die in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe haben ein starkes Sicherheitsprofil und eine hohe Wirksamkeit. Sie enthalten keine Coronaviren. Deshalb kann man durch die Impfung weder erkranken noch Viren an andere Personen weitergeben. Stattdessen gibt der Impfstoff dem Körper die Anleitung, wie er das Coronavirus erkennen und eine wirksame Immunantwort dagegen aufbauen kann. Die Impfung verhindert die Ausbreitung des Virus. Je mehr Personen vollständig geimpft sind, desto weniger können neue Virusvarianten entstehen.

#8 Frühere Infektion

Fakt:

Auch Personen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, profitieren von der Impfung.

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Mythos:

Es macht keinen Sinn, sich zu impfen, wenn man schon mit dem Coronavirus infiziert war.

Erklärung:

Es ist derzeit unklar, wie lange der Schutz nach einer Infektion anhält. Wir wissen, dass eine erneute Infektion mit dem Coronavirus möglich ist. Aktuell geht man von einem Schutz von mindestens 6 Monaten aus. Wir empfehlen die Impfung möglichst innerhalb von 6 Monaten nach der Infektion, um eine robustere Immunantwort und einen längerfristigen Schutz vor einer erneuten Infektion zu erhalten. Ab vier Wochen nach einer bestätigten Coronavirus-Infektion ist eine Impfdosis ausreichend. Auf die zweite Impfdosis kann verzichtet werden. Es kann nach der Impfung zu leichten Nebenwirkungen kommen, die in der Regel mild und von kurzer Dauer sind.

Die Impfung nach einer Infektion schadet nicht ‒ im Gegenteil. Da eine Covid-19-Infektion mit schwerwiegenden Gesundheitsrisiken verbunden sein kann, ist es sinnvoll, sich durch die Impfung bestmöglich zu schützen.

#9 Positiv testen

Fakt:

Sie können wegen der Impfung nicht positiv auf das Coronavirus getestet werden.

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Mythos:

Die Covid-19-Impfung kann ein positives Testergebnis hervorrufen.

Erklärung:

Sie können auf Grund der Impfung kein Covid-19 bekommen. In den Impfstoffen sind keine Coronaviren enthalten. Die Impfung verursacht auch keinen positiven PCR-Test bzw. Antigen-Schnelltest. Die Impfungen enthalten – oder im Fall von der mRNA-Impfung induzieren die Produktion von – sehr kleinen Teilen des Virus, die aber von den Tests nicht erkannt werden. Zudem erfolgen der Test und Impfung an ganz unterschiedlichen Orten im Körper: Der Abstrich für den Test wird in der Nase oder im Rachen durchgeführt, die Impfung bekommt man in den Oberarm-Muskel. Die Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf die Impfung findet anschliessend lokal und begrenzt im Oberarm statt. Es können keine Bestandteile des Impfstoffs oder Produkte, die durch die Impfung erzeugt werden, vom Arm in den Nasen-/Rachenraum wandern.
Kein Bestandteil des Impfstoffs kann Sie also mit dem Coronavirus infizieren oder einen positiven Test hervorrufen.

Expertenvideos zu häufigen Impf-Mythen

Wer sich aktuell über die Covid-19-Impfung informiert, stösst auch auf Falschmeldungen rund um die Impfstoffe. Unsere Expertinnen und Impfspezialisten Dr. med. Anita Niederer-Loher, Prof. Dr. Christoph Berger, Kantonsarzt Kanton Tessin, Giorgio Merlani und Prof. Dr. Claire-Anne Siegrist ordnen die derzeit kursierenden Mythen aus wissenschaftlicher Sicht ein.

Auf migesplus.ch, der Medienplattform für die Migrationsbevölkerung, finden Sie die Videos zudem in zahlreichen weiteren Sprachen.

Häufige Fragen